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Zwischen Denken, Handeln und Verkörperung
Hannah Arendt im Dialog mit dem biopsychosozialen Verhaltensmodell Hannah Arendt dachte Politik nie als Verwaltung, Ideologie oder bloße Machttechnik. Ihr Denken kreist um etwas Radikaleres: um den Menschen als handelndes, sprechendes, verantwortliches Wesen in einer gemeinsamen Welt. In Vita activa unterscheidet sie drei Grundformen menschlicher Tätigkeit – Arbeiten, Herstellen und Handeln – und macht deutlich, dass menschliches Verhalten niemals isoliert verstanden werden k
Annika Grieb
1. Jan.3 Min. Lesezeit


Traumaarbeit und Power Politics
Warum sich eine Politikwissenschaftlerin mit Trauma beschäftigt Auf den ersten Blick scheinen Traumaarbeit und Power Politics zwei getrennte Welten zu sein: hier das Innere, das Subjektive, das Körperliche; dort Macht, Institutionen, Interessen, Staaten. Doch aus einer politikwissenschaftlichen Perspektive, die Macht nicht nur als formale Struktur, sondern als gelebte Praxis versteht, wird schnell deutlich: Trauma ist kein Randthema der Politik, sondern ihr unsichtbarer Unter
Annika Grieb
28. Dez. 20252 Min. Lesezeit
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