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Zwischen Denken, Handeln und Verkörperung
Hannah Arendt im Dialog mit dem biopsychosozialen Verhaltensmodell Hannah Arendt dachte Politik nie als Verwaltung, Ideologie oder bloße Machttechnik. Ihr Denken kreist um etwas Radikaleres: um den Menschen als handelndes, sprechendes, verantwortliches Wesen in einer gemeinsamen Welt. In Vita activa unterscheidet sie drei Grundformen menschlicher Tätigkeit – Arbeiten, Herstellen und Handeln – und macht deutlich, dass menschliches Verhalten niemals isoliert verstanden werden k
Annika Grieb
1. Jan.3 Min. Lesezeit


From Nervous System to Society: Exploring Trauma as the Hidden Variable in Personality and Social Behavior
Vom biopsychosozialen Verhaltensmodell zur inneren Klarheit Meine Forschungsprojekte sind aus einer einfachen, aber weitreichenden Beobachtung entstanden: Menschliches Verhalten lässt sich nicht sinnvoll erklären, wenn wir es nur aus einer einzelnen Perspektive betrachten. Weder Neurobiologie allein, noch Psychologie, noch Soziologie liefern für sich genommen ein tragfähiges Verständnis dessen, was Menschen tun, fühlen und entscheiden – insbesondere dann nicht, wenn Trauma, S
Annika Grieb
29. Dez. 20254 Min. Lesezeit


Neutrality in the Face of Dysfunction Is Not Wisdom — It’s Survival.
Why Science Cannot Afford to Stay Neutral Anymore For too long, science has been mistaken for a neutral observer of reality — detached, objective, above the mess of human life. But what if this neutrality has not been wisdom at all, but a trauma response? A survival strategy within a system that rewards disconnection over depth, compliance over courage? In times of profound collective dysfunction — ecological collapse, social fragmentation, mental health epidemics, and spirit
Annika Grieb
28. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Traumaarbeit und Power Politics
Warum sich eine Politikwissenschaftlerin mit Trauma beschäftigt Auf den ersten Blick scheinen Traumaarbeit und Power Politics zwei getrennte Welten zu sein: hier das Innere, das Subjektive, das Körperliche; dort Macht, Institutionen, Interessen, Staaten. Doch aus einer politikwissenschaftlichen Perspektive, die Macht nicht nur als formale Struktur, sondern als gelebte Praxis versteht, wird schnell deutlich: Trauma ist kein Randthema der Politik, sondern ihr unsichtbarer Unter
Annika Grieb
28. Dez. 20252 Min. Lesezeit
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